Pressemitteilungen


Das Bürgerforum Nordhorn startet einstimmig in die Kommunalwahl (29.5.2021)

Das B!FN hat in seiner Aufstellungsversammlung die Kandidatenliste für die am 12.09.2021 anstehenden Kommunalwahl beschlossen. Mit insgesamt 56 Kandidat*innen, verteilt auf vier Listen für die vier Wahlbereiche in Nordhorn startet das Bürgerforum, nach der Aufstellungsversammlung am vergangenen Sonntagvormittag, geschlossen in die Kommunalwahl.

 

Eike Gongoll als Versammlungsleiter sowie der 1. Vorsitzende Christoph Meier und einer der beiden Stellvertreter, Oliver Nuffer, führten die Anwesenden in knapp zwei Stunden durch eine gut vorbereitete Veranstaltung in der Mensa der Ludwig-Povel-Schule, welche von der Stadt Nordhorn zur Verfügung gestellt wurde. Die Veranstaltung wurde auf Grund der aktuellen Pandemie unter größtmöglichen Sicherheitsbedingungen durchgeführt: “Schnelltests für jeden, Abstand, Maskenpflicht, Kontaktdatenerfassung und ausreichend frische Luft – wir wollen schließlich kein Risiko eingehen“, so Christoph Meier.

 

Die beiden Vorsitzenden des Vereins, Christoph Meier und Christiane Preuss, zeigten sich sehr erfreut, dass die nominierten Kandidat*innen mit einem so starken Ergebnis in den Wahlkampf starten können.

 

Insgesamt werden 30 Frauen und 26 Männer auf den Listen des Bürgerforums vertreten sein. „Es ist in der aktuellen Zeit nicht selbstverständlich, dass sich Mitglieder und Kandidaten versammeln. Es zeigt aber das große Interesse am kommunalpolitischen Geschehen und den Teamgeist innerhalb des B!FN. Wir sind stolz, dass wir die Listen vollständig besetzen konnten.“  so die Co-Vorsitzende nach der Versammlung.

 

Im Wahlbereich I - Nord wird die Liste von Christoph Meier, Oliver Nuffer und Michael Elskamp angeführt.

Im Wahlbereich II - Ost treten Kai Schmidt, Birgit Aasman und Detlef Wilkens an.

Im Wahlbereich III - Süd vertreten Jaqueline Demelis, Kim kleine Lögte und Marcus Eylering das Bürgerforum.

Im Wahlbereich IV - West stehen Christiane Preuß, Michael Jebok-Berens und Steffen Gongoll an der Spitze der dortigen Liste.

 

„Dies ist ein enormer Vertrauensbeweis für die Kandidat*innen der Listen. Zudem war diese Veranstaltung das erste reale Treffen nach langer Zeit. Es ist einfach schön nach so vielen Videokonferenzen alle mal wieder zu sehen! Die direkte Kommunikation ist eben immer noch die beste Art“, stellte die zweite stellvertretende Vorsitzende Kim kleine Lögte fest.

„Unsere Listen bilden ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern. Das Durchschnittsalter liegt bei 42,5 Jahren; fast die Hälfte der Kandidat*innen sind jünger als 40 Jahre. Das belegt, dass auch jüngere Menschen politisches Interesse für unser Stadt zeigen. Insgesamt ist der Wahlvorschlag eine gesunde Mischung und ein guter Querschnitt durch die Bevölkerung,“ analysierte Nuffer.

Als letzte Hürde muss das Bürgerforum nach der Aufstellungsversammlung noch die Unterstützungsunterschriften für den Gesamtwahlvorschlag sammeln und der Wahlleitung vorlegen. „Auch dieser letzte Schritt war schnell abgearbeitet, denn mit dem Wahlvorschlag reichen wir Anfang Juni über 200 Unterstützungsunterschriften bei der Stadt Nordhorn ein“ so Meier. „Mit diesen Listen sind wir gut aufgestellt. Wir gehen mit einer gesunden Mischung aus Optimismus, hoher Motivation, Besonnenheit und Weitsicht an den Start, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. In unseren Augen bieten die Wahlvorschläge für die Wähler*innen eine gute Option für die kommende Legislaturperiode, um eine hoffentlich stabile politische Kraft bilden zu können,“ so Meier weiter. 

Info zum Foto:

Nord:      Vorne: Christoph Meier / Hinten (von links): Oliver Nuffer, Michael Elskamp

Ost:        Vorne: Birgit Aasman / Hinten (von links): Detlef Wilkens, Kai Schmidt

Süd:       Vorne: Jaqueline Demelis / Hinten (von links) Marcus Eylering, Kim kleine Lögte                                                              

West:     Vorne: Christiane Preuss / Hinten (von links): Michael Jebok-Berens, Steffen Gongoll


Verantwortung zeigen: Materialschlacht bei den Kommunalwahlen beenden! (16.5.2021)

In wenigen Monaten steht auch in Nordhorn wieder die Kommunalwahl an. Aktuell befinden sich die Parteien und Wählergemeinschaften in den Vorbereitungen für den Wahlkampf. Die Kandidatenlisten und die Wahlkampfstrategien werden nun geplant und besprochen.

Daraus ergibt sich, dass nun der richtige Zeitpunkt ist ein wichtiges Thema anzusprechen:

Kann eine wiederholte „Materialschlacht“ vermieden werden? Ist es wirklich notwendig, dass bald wieder nahezu jede Straßenlaterne mit einem Wahlplakat verziert wird? Hat dieses Vorgehen, diese Ressourcenverschwendung, überhaupt einen Mehrwert?

 

Natürlich ist die allgemeine Signalwirkung wichtig. Viele Wahlplakate im Stadtgebiet weisen darauf hin, dass bald wieder eine Wahl stattfindet. Auch vereinzelte und stark verkürzte Aussagen sind zu finden, aber in der Regel sind es die immer gleichen typischen Politiker*innenfotos.

Wir möchten folgenden Vorschlag einbringen und hoffen, dass sich alle Gruppierungen, die sich in diesem Jahr in Nordhorn zur Wahl stellen, gemeinsam dazu entscheiden:

„Alle Parteien und Wählergemeinschaften erklären sich bereit auf das Plakatieren von Straßenlaternen zu verzichten.“


Hierzu ist aus unserer Sicht überhaupt kein Beschluss notwendig! Eine einfache Erklärung aller Parteien und Gruppierungen würde ausreichen und ein tolles Signal aussenden.

Aktuell haben die Schüttorfer darüber diskutiert, ob man nicht stattdessen mehr offizielle Stellwände beschafft und nur noch diese beklebt. Auch diesen Weg halten wir in Nordhorn für denkbar.


Wichtig wäre aus unserer Sicht nur, dass die grundsätzliche Notwendigkeit von allen Akteuren erkannt wird. Wir denken, dass diese allgemein verbindliche Lösung einen guten Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit leisten kann.

 

Es gibt keine Verlierer bei dieser Entscheidung: Alle Gruppierungen können Verantwortung, Nachhaltigkeit und Weitsicht für sich reklamieren! Alle gewinnen!

 


Schwimmkurse – Zeit sinnvoll nutzen! (6.5.2021)

Es besteht großer gesellschaftlicher Konsens, dass Kinder unbedingt schwimmen lernen müssen. Jüngst haben nahezu einstimmig alle politischen und gesellschaftlichen Akteure die elementare Bedeutung des Schwimmens besonders bei Kindern betont.

Als Bürgerforum Nordhorn begrüßen und unterstützen wir diese, auch von uns formulierte Forderung zu 100%. Jedes angehende Schulkind sollte vor der Einschulung schwimmen gelernt haben, sagt Jennifer Elskamp.


Um den unverschuldeten Rückstand der letzten Monate bei den Schwimmkursen aufzuholen, wünschen wir uns schnelles Handeln! Wir brauchen ein ungewöhnliches und mutiges Vorangehen, um diese einmalige Situation so schnell wie möglich zu meistern, wenn es wieder möglich ist, meint Jaqueline Demelis! Auch könnten wir uns den Einsatz von Schnelltests – analog zu den Grundschule – vorstellen, wenn das zur Sicherheit beiträgt, ergänzt Michael Elskamp.

Unsere Vorschläge lauten:

1. Schnellstmöglich bietet die Stadt Nordhorn Eltern, die einen Schwimmkurs suchen, ein Meldesystem telefonisch und online an. Dort können Eltern ihre Kinder anmelden, die noch einen Schwimmkurs brauchen.

2. Die Stadtverwaltung priorisiert in einem fairen Verfahren die Anmeldungen nach dem Alter der Kinder. Die ältesten Kinder, die noch nicht schwimmen können, erhalten als erstes einen Platz.

3. Nachdem der Bedarf geklärt ist, versucht die Verwaltung in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren so viele Schwimmkurse wie möglich zu organisieren. Um die Kapazitäten einmalig zusätzlich zu erhöhen könnte geprüft werden, ob Sportlehrer*innen aus den Schulen für einen begrenzten Zeitraum gewonnen werden können.

4. Um die Beckenkapazitäten zu erhöhen werden die Schwimmbecken im Gebäude immer priorisiert an die Schwimmkurse vergeben. Im Freibad könnte der reguläre Betrieb parallel stattfinden.


B!FN begrüßt Entscheidung zur Eissporthalle und sieht sich im Standpunkt Pro-Eissport bestärkt (23.3.2021)

Die Stimmen zum ersten Bürgerentscheid der Grafschaft Bentheim sind ausgezählt. Der Souverän hat gesprochen und jetzt ist klar: Die Eissporthalle wird saniert. Nach eineinhalb Jahren Stillstand und eines nahezu ewig andauernden Streits zwischen der Bürgerinitiative (BI) und dem Landkreis als Eigentümer der maroden Halle, muss dieser diese nun umgehend sanieren.

Unsere Glückwünsche gehen an die Befürworter des Entscheids und die BI, die ein wirkungsvolles Werkzeug der Basisdemokratie eingesetzt hat. Besonders erfreulich ist die für einen ersten  Bürgerentscheid hohe Wahlbeteiligung von über 43% der Bevölkerung. Ferner freut uns, dass sich die breite Mehrheit aller Städte und Gemeinden des Landkreises für die Sanierung der Eissporthalle ausgesprochen hat. Somit wird noch mehr untermauert, dass es die Eissporthalle für die gesamte Grafschaft ist.

Das Bürgerforum begrüßt diese Entscheidung als wichtiges Teilergebnis. Als nächsten Schritt erwarten wir die langfristige Etablierung eines Betreiberkonzepts für eine ganzjährige Nutzung und gute Lösungen für den erfolgreichen Betrieb der Halle. Damit nicht noch mehr ungenutzte Zeit verstreicht, fordern wir speziell für Eissportfreunde und Kinder eine mobile Übergangslösung bis zur abgeschlossenen Sanierung der Halle. Übergeordnetes Ziel sollte ein ganzheitlicher und gut funktionierender Sportpark sein, der für Nordhorn einen echten Mehrwert bietet. Mit dem dephinoh Hallenbad, dem Freibad, dem moveINN als Hostel für Übernachtungsgäste und eben der sanierten Eissporthalle sind gute Voraussetzungen gegeben.

Neben dem Ergebnis, welches jeder für sich bewerten möchte, bedeutet der Bürgerentscheid vor allem eines: Mehr Demokratie und weniger Selbstbedienung. Durch Einwirken des Bürgers können sich die politischen Spielregeln maßgeblich verändern. Im Fall der Eissporthalle ist keine Politik gegen den Bürgerwillen möglich gewesen. Und das ist auch gut so!

Der Bürgerentscheid hat die Widersprüche zwischen Politik und Wähler deutlich aufgedeckt. Die Folge ist und wird hoffentlich auch in Zukunft sein, dass die Politik genauer darauf achtet, was der Wähler, speziell bei wichtigen, langfristigen und stadtprägenden Projekten, möchte. Wird der Wählerwille, wie in diesem Fall missachtet, kann es zu einem Bürgerentscheid kommen, der die ursprüngliche Absicht der Politik auf den Kopf stellt.

Manche Kritiker mögen jetzt sagen eine direkte Demokratie sei langsam und teuer. Zugegeben, direkte Abstimmungen können sich in die Länge ziehen und vielleicht auch teurer sein als parlamentarische. Bürgerentscheide wie der jetzige schaffen jedoch mehr Akzeptanz und tragen zu einer stärkeren Beteiligung der Bevölkerung am politischen Geschehen bei. Das B!FN ist sich sicher, allein das sollte es uns Wert sein. Im Umkehrschluss kann direkte Demokratie auch Tempo und Schwung: Die Bürger greifen die Probleme auf, die von der Politik verschlafen wurden. Die marode Eissporthalle ist dafür bestes Beispiel.

Alle politischen Entscheidungen betreffen letztendlich die Menschen vor Ort. Das Bürgerforum steht dafür ein, besonders bei strittigen Problemlösungen die Bürger mit verschiedenen Methoden mit einzubeziehen. Für uns ist es selbstverständlich, den Menschen die Chance zu geben, sich an Diskussionen und Lösungen zu beteiligen. Dadurch wird die Gesellschaft ernster genommen, das Verständnis zur Politik wird gefördert und der teils vorherrschenden Politikverdrossenheit wird entschieden entgegen gewirkt. 

Wir sind überzeugt: Durch diesen Bürgerentscheid werden sich im Landkreis auch die demokratischen Formen und die Demokratie allgemein weiterentwickeln. Eine zeitgemäße Demokratie sollte nach unserer Meinung zwei Standbeine haben: Wahlen und Abstimmungen. Nur auf einem Bein steht sich bekanntlich schlecht. Letzten Endes hat dieser erste Bürgerentscheid für die Grafschaft dazu geführt, dass die hiesige Politik wachgerüttelt wurde. Dieses schafft Veränderung. Für die Zukunft wird eben diese Veränderung die Demokratie als Ganzes festigen.


Bürgerforum stellt sich klar hinter den Eissport (9.3.2021)

Das Bürgerforum Nordhorn hat sich bereits im letzten Jahr für den Eissport in der Grafschaft Bentheim ausgesprochen. Der Bürgerentscheid

wird nun zeigen, ob die Grafschafter*innen dieses ähnlich sehen.

Wir sind der festen Überzeugung, dass (Eis)Sport unsere Gesellschaft verbindet, Respekt und Toleranz schafft und soziale Integration alters-

und generationsübergreifend fördert sagt Christiane Preuß. Er hilft, den Umgang im Miteinander zu erlernen und unser Miteinander zu genießen. Gerade in der heutigen Zeit unter dem Eindruck der Vereinsamung Einzelner ist es nötig, Treffpunkte zu schaffen, an denen man gemeinsam Sport treiben und Spaß haben kann.

Die Förderung des Eissports sollte stets im Vordergrund stehen. Dabei ist, wie bei allen anderen Sportarten, eine Sportstätte grundlegende Voraussetzung. Diese stellen eine Investition dar – ähnlich wie Schwimmbäder, Sporthallen etc. Des öfteren sind solche öffentlichen Einrichtungen gerade in den Anfangsjahren defizitär. Ein positives Signal beim Bürgerentscheid bedeutet in erster Linie ein

positives Signal für den Eissport in der Grafschaft Bentheim und darüber hinaus. Er ist ein Alleinstellungsmerkmal und hat eine überragende Bedeutung für eine ganze Region. Wir dürfen und sollten jedoch nicht nur die Halle an sich im Blick haben, sondern müssen dem gesamten Eissport

eine überregionale Perspektive geben. Die Halle ist das eine, der Sport mit all seinen Facetten, das andere. „Ein positiver Bürgerentscheid ist dafür sicherlich hilfreich" so Christiane Preuß vom Bürgerforum Nordhorn.

 

Für das B!FN lautet die Devise: "Hauptsache Eis" - und das sofort. Die Sanierung der Eishalle wird eine lange Zeit in Anspruch nehmen, daher ist unser oberstes Ziel der zeitnahe Erhalt der Sportarten. „Schon jetzt begrüßen wir Überlegungen in Bezug auf mobile Übergangslösungen oder ähnliches, denn eine Sanierung der Halle wird es nicht in 3 Monaten nach dem Bürgerentscheid geben“ ergänzt Christoph Meier. Um diese besonderen Sportarten in der Region erhalten und ausbauen zu können, brauchen wir daher gemeinsam eine gute Lösung. Der Bürgerentscheid im März 2021, die weiteren politischen Beschlüsse danach. Das Bürgerforum Nordhorn macht sich stark für ein „Pro Eissport“ als klares Zeichen für eine Vielfalt im Bereich des Sports in unserer Region. Nutzen Sie Ihre Chance beim ersten Bürgerentscheid in der Grafschaft Bentheim und setzen Sie gemeinsam mit uns für alle

Beteiligten ein Zeichen. Es ist Ihre Wahl.


Live-Übertragungen aus dem Rathaus - jetzt! (19.02.2021)

Wir begrüßen es sehr, dass eine größere Ratsfraktion sich unserer Forderung nach Live-Übertragungen von Ratssitzungen angeschlossen hat. Eine solche Möglichkeit sollte spätestens jetzt ganz normal sein.

 

Die Möglichkeit pandemie- und ortsunabhängig von zu Hause oder unterwegs einer Sitzung folgen zu können, dient der allgemeinen Transparenz, Offenheit und Bürgernähe. Politik kommt so wieder näher an die Bürger*innen ran, zeigt durch eine solche Veränderung gelebte Barrierefreiheit und ermöglicht vielen Menschen Teilhabe.

Die aktuellen Sitzungen werden digital abgehalten. Nach dem Windhundverfahren werden "Zuschauerplätze" im kleinen Sitzungssaal vergeben, wohin die Sitzungen digital übertragen werden. Maximal fünf Personen haben so die Möglichkeit, an einer Sitzung teilzunehmen. Der aktuelle Zustand, dass Ratsdamen und -herren digital an einer Sitzung teilnehmen können, während die Zuschauer*innen ins Rathaus kommen müssen, muss als unfaire Behandlung verstanden werden.

Schulen, Vereine und viele anderen Bereiche nutzen heute selbstverständlich Videokonferenzen. Somit muss man auch von der Verwaltung und der Politik erwarten können, dass eine schnelle technische Lösung gefunden werden kann. Die Voraussetzungen dafür stellen in unseren Augen keine großen Hürden dar, so dass diese vom aktuellen Rat federführend in die Wege geleitet, besser sogar umgesetzt werden können und man nicht erst auf die neue Ratsperiode warten muss.

Ergänzend wünschen wir uns im gleichen Atemzug die Prüfung, ob man diese Aufzeichnungen nicht dauerhaft in einer Art Mediathek zur Verfügung stellen kann. So könnte man sicherlich ein breiteres Publikum für Kommunalpolitik begeistern und auch ein zeitversetztes Zuschauen, beispielsweise für viele Berufstätige, ermöglichen. Das wäre aus unserer Sicht eine zeitgemäße Ergänzung zur jetzigen Regelung neben den schriftlichen Sitzungsprotokollen.

Gern darf man dem neuen Rat dazu eine eigene Meinung zugestehen, dennoch wäre es auch schon jetzt möglich eine solche Änderung, wenn auch zeitlich befristet, vorzunehmen. Wir möchten alle Beteiligten bitten zu prüfen, ob man hier nicht doch eine schnelle Lösung finden kann!


Bürgerforum Nordhorn e.V. wächst kontinuierlich.  (04.02.2021)

Im Juli 2020 von 8 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen, hat der unabhängige Verein seine Mitgliederzahl mittlerweile vervierfacht. „Seit Anfang des Jahres erleben wir regen Zulauf von Menschen, die die Nordhorner Politik gerne aktiv mitgestalten möchten. Mittlerweile sind wir auf über 30 Mitglieder angewachsen; Tendenz steigend“, erklärt Christoph Meier, 1. Vorsitzender des Bürgerforum Nordhorn (B!FN).  „Diese Entwicklung zeigt uns, dass Politik in Nordhorn neue Gesichter und einen frischen Wind braucht“, so Meier weiter. Mit dem Ziel von deutlich mehr Bürgerbeteiligung, einer größeren Transparenz und einer anderen Art von Politik, hat das B!FN in den letzten Wochen Akzente gesetzt und die ersten Anfangserfolge erzielt.

 

Die Gründungsmitglieder haben zusammen Themen erarbeitet, welche auf der Webseite des Vereins www.buergerforum-nordhorn.de veröffentlicht sind. Diese Themen sollen gemeinsam mit den Mitgliedern inhaltlich weiterentwickelt und ausgefeilt werden, um letztendlich die Grundlage des Programms für die im Herbst anstehende Kommunalwahl zu bilden. Die Idee einer offenen Kommunikation und der beabsichtigte Informationsaustausch zwischen Bürgern, Verwaltung und Politik, findet Anklang in Nordhorn. Das Bürgerforum möchte ganz bewusst aktuelle Themen rund um die hiesige Kommunalpolitik zusammen im Dialog mit der Bevölkerung verständlich und nachvollziehbar darstellen, hinterfragen, diskutieren und mögliche Lösungen aufzeigen. Eine transparente Politik führt zu deutlich mehr Bürgerbeteiligung und einem größeren Interesse an Themen vor Ort. Zudem beugt diese Art der offenen Kommunikation Politikverdrossenheit vor.

 

„Wir sind begeistert von dem Zuspruch, den wir erfahren. Jede Woche erreichen uns neue Mitgliedsanträge oder Interessensbekundungen für den Verein. Das aktuelle Durchschnittsalter der Vereinsmitglieder liegt bei 38,7 Jahren. Ganz besonders freut uns, dass der Frauenanteil bei den Mitgliedern über 50% liegt“, erläutert die 2. Vorsitzende des Vereins, Christiane Preuß.

 

Mit pragmatischer Politik vor Ort und dem Ziel, in den politischen Gremien die Interessen der Bürger wahrzunehmen, möchte das Bürgerforum neue politische Akzente setzen und somit auch verkrustete Strukturen aufbrechen. Oliver Nuffer, stellvertretender Vorsitzender des Vereins, unterstreicht die Gedanken von Transparenz und Offenheit: „Mit öffentlichen Videokonferenzen jeweils am ersten Montag des Monats möchten wir allen politisch Interessierten die Möglichkeit geben, sich einzubringen, aktiv zu beteiligen und das B!FN kennen zu lernen. Ferner ist uns wichtig, möglichst viele Akteure wie Planer, Investoren, Verwaltung, die Politik und natürlich den Bürger selbst an einen Tisch zu bekommen.“

 

Für die anstehende Kommunalwahl im Herbst dieses Jahres ist das Team des Bürgerforums optimistisch. Kim kleine Lögte, stellvertretende Vorsitzende reflektiert: „Wir sind gespannt, wie unsere Art von Politikgestaltung bei dem Wähler*innen ankommt. Sicher ist, wir werden als Team mit einer starken Mannschaft antreten“, so kleine Lögte weiter.

„Wir sind offen für einen regen Austausch. Neue Mitglieder finden bei uns, ohne starre Strukturen einen Platz und werden in die Prozesse integriert. Ich spreche somit gerne eine Einladung an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus“, führt Christoph Meier an.


Nordhorn "digital attraktiv" machen - aber richtig!  (25.01.2021)

Das Bürgerforum Nordhorn (B!FN) ist davon überzeugt, dass Nordhorn keine IT-Experten als City-Influencer braucht, die nebenbei noch eine Nordhorner Online-Plattform betreiben sollen. Beisitzerin Sabine Nuffer ist der Meinung, dass ein „Digitaler Marktplatz Innenstadt“ mit regionalen Produkten und Dienstleistungen nicht die Lösung sein kann. Wer an den Erfolg dieser Vision glaubt, dass also Online-Bestellungen und die Abholung der regionalen Waren in der Innenstadt (die es ja zu stärken gilt) der selbigen nützt, der glaubt vielleicht auch, dass unsere Stadt einen City-Hafen braucht. 

Wenn ein SPD-Ratsherr dann noch davon spricht, dass man die Digitalisierung in unseren Nordhorner Schulen um „zwei“ (!) Jahre verschlafen hat und im gleichen Atemzug private Endgeräte in Schulen ablehnt, der ist „mit Verlaub“ aus der Zeit gefallen!

Am 20.01.21 forderte die Nordhorner SPD in den Grafschafter Nachrichten, dass man Nordhorn auch „digital attraktiv machen“ muss. Fragen, die sich das B!FN stellt sind: Warum soll all dies 2021, also im Wahljahr, passieren? Warum hat die größte Fraktion zusammen mit ihrem Bürgermeister nicht alle im Artikel beschriebenen Vorschläge in die Realität umgesetzt? Reichte die gesamte Wahlperiode dafür nicht aus?

Das Bürgerforum möchte aber nicht nur kritisieren, denn das ist immer einfach, man möchte konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen: Eine Nordhorner Online-Shopping-Plattform ist nicht zielführend und weckt falsche Hoffnungen. „So funktioniert das heute nicht mehr!“ behauptet Beisitzer Kai Schmidt. Influencer-Marketing braucht keine eigene Plattform und schon gar keine kommunal organisierte Reichweite. Zielführender, günstiger und nachhaltiger wäre es, kommunale Anbieter von Experten schulen zu lassen. Unser Vorschlag: Fachleute einkaufen und kostenlose Schulungen für unsere Kaufleute anbieten. Übriges kann man Web-Shops heute auch schon für relativ wenig Geld einkaufen.

„Enormen Handlungsdruck sieht die SPD in den Schulen.“ Wenn schon 2016 erste Anträge der SPD gestellt wurden, dann fragt sich das B!FN, was in den letzten „zwei“ oder besser vier Jahren passiert ist? Zu wenig oder nichts? Und wenn genug Geld im Digitalpakt Schule vorhanden ist, dann müssen eben Ressourcen geschaffen werden, um dieses Geld für unsere Schulen und Kinder so schnell wie möglich verfügbar zu machen.

Weiter lehnt die SPD den Einsatz privater Endgeräte in der Schule ab und begründet dies mit der „Chancengleichheit für Schüler*innen aus unterprivilegierten Familien.“ Kai Schmidt beurteilt diese Herangehensweise als völlig überholt.

Nichts ist „uncooler“ und wird schlechter gepflegt als ein Gerät der Schule - wir alle erinnern uns an den Pflicht-Taschenrechner. Wenn ein Gerät aber in Privatbesitz ist, und auch außerschulisch einen Mehrwert bietet, dann wird es auch wertgeschätzt. Und zudem würde eine solche Entscheidung in vielen Haushalten zu Doppelanschaffungen führen. Außerdem entlasten die Haushalte, die eine solche Anschaffung tätigen können und wollen diejenigen Haushalte, die zwingend auf Unterstützung angewiesen sind. Das Konzept BYOD (Bring your own device) also die Integration eigener privater Endgeräte hat sich schon flächendeckend bewährt. Ohnehin steht heute nicht mehr das Gerät, sondern die Plattform oder die Software im Vordergrund. Viel wichtiger wäre in diesem Zusammenhang einen zumindest kreisweiten Standard zu definieren, um sicherzustellen, dass angeschaffte Geräte bei einem Schulwechsel weiterverwendet werden können. Und ganz wichtig: Diesen Standard sollte man zusammen mit den Fachleuten, beispielsweise den Schulleitern*innen besprechen. Es ist nämlich davon auszugehen, dass es schon viele Erfahrungen aus dem Alltag der Schulen gibt.

Kai Schmidt sieht die primäre Aufgabe des Schulträgers darin, stabile Server- und WLAN-Lösungen in den Schulen vorzuhalten und diese mit einem Support zu hinterlegen.

Unabhängig von dieser Kritik und unseren formulierten Verbesserungsvorschlägen wünscht sich das Bürgerforum Nordhorn natürlich auch, dass die anderen Probleme wie fehlende Kita-Plätze, fehlende Baugrundstücke, langsames Internet und der Klimaschutz entscheidend vorangetrieben werden - übrigens auch schon gerne vor der Wahl!


Hauptsache Eis! (31.12.2020)

Mit Mitteilung vom 30.12.2020 hat die Bürgerinitiative zur Eissporthalle Nordhorn bekannt gegeben, den von ihr beschrittenen Weg des Bürgerentscheids nicht weiter verfolgen zu wollen. Die Begründung des Schutzes der Bevölkerung in diesem zum jetzigen Zeitpunkt herrschenden Ausnahmezustand erscheint heute gerechtfertigt, ob dies in der Zukunft auch der Fall sein müsste kann dahingestellt bleiben.

 

Letztendlich geht es nach unserer Auffassung nicht in erster Linie um die Erhaltung eines Gebäudes, sondern vielmehr um die Erhaltung einer Sportart und eines Alleinstellungsmerkmals des Landkreises Grafschaft Bentheim und der Stadt Nordhorn.

Viele Details waren und sind auch in Vorbereitung des Bürgerentscheides auf politischer Ebene noch ungeklärt und unabwägbar, so dass der gewählte Weg der Bürgerinitiantive auch der Politik Möglichkeiten zur Erhaltung des Eissports eröffnet.

 

Stets haben sich Landkreis und Stadt als Unterstützer des Eissports gezeigt auch bei Verlagerung des Standortes nach Rheine als Ausweichmöglichkeit. So sollte die Politik jetzt auch nicht nur die Erhaltung eines Gebäudes in den Mittelpunkt stellen, sondern eben die weitere Erhaltung von Sportmöglichkeit und des weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannten Stätte zur Ausübung desselben.

Durch die Pandemie ist auch im Eissport ein Ausnahmezustand gegeben, der allen Beteiligten die Möglichkeit gibt, die bestehenden Optionen zu einer Halle, aber auch der einer Übergangslösung zu überprüfen, denn auch der Eissport stand in dieser Zeit still.

 

Unserer Auffassung nach sollte jetzt die Prüfung von Alternativmöglichkeiten vorangetrieben werden, um das überregional bekannte Alleinstellungsmerkmal, in welcher Form auch immer, zu erhalten! Wir sollten den Sportlern, Schulkindern und Besuchern nicht die Möglichkeit des Eissports nehmen!

 


Fehlplanung am Gartensammelplatz auf der Blanke – Es muss eine Lösung gefunden werden! (19.11.2020)

Am Samstag konnten wir zum wiederholten Male erleben, dass die Zufahrtsregelung zum Gartenplatz an der Otto-Hahn-Straße auf der Blanke nicht gut geregelt ist. Schon wieder bildete sich eine lange Schlange. Das sorgt für großen Unmut, denn diese Problematik wäre schnell lösbar!

Das Problem liegt auf der Hand: Die Zufahrt zum Platz ist ungünstig geplant worden. Die Durchmischung von Sperrmüllanlieferungen, die gewogen oder angemeldet werden müssen und die Anlieferung von Gartengrün vermischen sich und verstopfen die Zufahrt. Das ist sehr ärgerlich für alle Bürger*innen, für die es zu sehr langen Wartezeiten kommt – welche vermeidbar wären!

Wir sind der Meinung, dass hier schnell Abhilfe geschaffen werden muss! Grundlage für diese Abhilfe muss ein grundsätzliches Umdenken von Verwaltung und kommunalen Entscheidungsträgern sein: Der Gartensammelplatz ist ein Serviceangebot des Landkreises an die Bürger*innen, welche diesen Service mit ihren Gebühren und Steuern bezahlen.

Platt gesagt: Uns ist egal welche Problematik dort zugrunde liegt! Findet eine Lösung! Eine breitere Zufahrt oder eine zweite separate Zufahrt zum Gartensammelplatz, welche bei Bedarf geöffnet wird, muss umsetzbar sein.

Im jetzigen Zustand ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es dort zu einem Unfall kommt, zumal die Straße auch viel von LKW aus dem Gewerbegebiet genutzt wird.


Hier können Politik und Verwaltung Bürgernähe zeigen und ein kleines Problem, welches immer wieder für Ärger sorgt, lösen.

 


Online-Termine im Rathaus sind ein Schritt in die richtige Richtung (19.10.2020)

 

Wir vom Bürgerforum Nordhorn (B!FN) begrüßen den Ansatz, eine digitale Terminlösung für das Bürgeramt am Beispiel des Landkreises Grafschaft Bentheim einzurichten. Das Rathaus ist Zentrum der Verwaltung und wichtigste Schnittstellen zwischen der Stadt und ihren Bürgern*innen. Wir begrüßen, dass sich die CDU Nordhorn auch für mehr Digitalisierung innerhalb der Verwaltung einsetzt. Es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen im Jahre 2020 aber weiter denken!

 

Wir meinen, dass modernste Technologie innerhalb eines digitalen Rathauses sowohl das Leben der Bürger vereinfacht als auch die Arbeit der Verwaltung selbst effizienter gestaltet. In der heutigen Zeit gehört in einer flexiblen Verwaltung mehr dazu, als lediglich Termine online buchen zu können. Das Ziel sollte eine digitale Verwaltung sein, mit der Möglichkeit, Behördengänge online abwickeln zu können.

 

Das digitale Rathaus soll den Bürger*innen und Unternehmen das Leben einfacher machen und ihre Anliegen so schnell wie möglich bearbeiten! Verschiedene Prozesse werden durch die Digitalisierung beschleunigt. Die digitale Verwaltung entlastet sowohl Bürger*innen als auch die Mitarbeitenden vor Ort. Verwaltungsgänge unkompliziert und flexibel online durchzuführen schafft Zufriedenheit beim Bürger und führt auch zu einer zunehmenden Attraktivität der Verwaltung als digitaler Arbeitsplatz.

 

Klassische Behördengänge sind häufig mit längeren Wartezeiten verbunden, so dass sich diese oft nicht ohne weiteres in den Alltag der Menschen integrieren lassen. Warum also nicht auf mehr Flexibilität setzen und ein digitales Bürgeramt schaffen? Eine Online-Terminvereinbarung sollte zum Beispiel ein ganz normaler Vorgang sein. Man muss nicht für alle Termine vor Ort sein. In den letzten Monaten haben wir in vielen Bereichen festgestellt, dass Videokonferenzen reale Treffen vor Ort ersetzen können. Das spart häufig Zeit und schon die Umwelt.

 

Bei allen Planungen ist natürlich darauf zu achten, dass nicht jede/r Bürger*in digital unterwegs ist. Der klassische Weg ins Rathaus muss zusätzlich zwingend erhalten bleiben. Nicht zuletzt ist in bestimmten Gründen auch ein persönliches Erscheinen vor Ort zwingend erforderlich.

 

Die aus einer zunehmenden Digitalisierung resultierenden freiwerdende Kapazitäten der Mitarbeitenden im Bürgeramt lassen sich sicher zum Wohl anderer Abteilungen einsetzen, um dort die Prozesse zur Zufriedenheit der Bürger*innen zu beschleunigen. Idealerweise kann auch der Bearbeitungstand digital verfolgt werden, Stichwort Personalausweis oder Reisepass.

 

Kurzgefasst: Die Vorteile einer digitalen Verwaltung liegen auf der Hand:
- Zeiteinsparungen für Bürger*innen, Unternehmen und die Verwaltung
- verbesserte Kommunikation zwischen Bürger*innen, Unternehmen und der Verwaltung

- effizienteres und flexibleres Arbeiten innerhalb der Verwaltung

 

Das B!FN begrüßt die Möglichkeit einer Online-Terminvereinbarung, fordert aber mehr. Sicherlich lassen sich mittelfristig auch Kosten einsparen, wodurch sich automatisch wieder neue Investitionsmöglichkeiten ergeben. Wir sollten das digitale Rathaus als Chance für die Stadt sehen, attraktiver und effizienter zu werden. Zudem könnte Nordhorn so Vorreiter gegenüber anderen Kommunen werden.


Bürgerforum Nordhorn e.V. gegründet (06.09.2020)

Verein tritt zur Kommunalwahl 2021 an

 

Ab sofort gibt es eine neue Möglichkeit der politischen Beteiligung in Nordhorn. Das Bürgerforum Nordhorn (B!FN) unter dem Vorsitz von Christoph Meier und Christiane Preuß hat sich gegründet und stellt sich im Herbst 2021 der nächsten Kommunalwahl.

 

B!FN sieht sich als neue Option, die die Nordhornerinnen und Nordhorner einbinden und den Bürgerwillen in politische Forderungen und Beschlüsse umsetzen möchte. „Ziel unseres Vereins ist es, das Thema Politik wieder zurück in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Jeder soll sich auf verschiedenen Ebenen beteiligen und seine eigene Meinung einbringen können“, erklärte der Vorsitzende Christoph Meier. 

 

Themen wie Stadtentwicklung, Umweltschutz, schnelles Internet, verlässlicher Mobilfunk, Kinderbetreuung, Ausstattung von Schulen, bezahlbarer Wohnraum und attraktive Angebote für Jugendliche sollen konkret vorangetrieben werden. 

 

Bei der nächsten Kommunalwahl 2021 plant der Verein mit einem großen Team von Unterstützerinnen und Unterstützern anzutreten. Christoph Meier: „Inhaltlich und personell bieten wir den Wählerinnen und Wählern eine ernstzunehmende Wahloption aus allen Bereichen der Gesellschaft an. Durch verschiedene Arten der Beteiligung, wie z.B. Treffen an verschiedenen Orten, eine Facebookseite und Online-Meetings, möchten wir die Kommunalpolitik nachhaltig und dauerhaft verändern.“

 

Im Sinne der Bürgerbeteiligung sind dem B!FN jederzeit weitere Mitglieder willkommen. Gemeinsam sollen die Grundsätze des Vereins weiterentwickelt und mit Leben gefüllt werden. „Jede Form der Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht. Wir laden alle Interessierten ein, sich dem Verein anzuschließen“, ergänzt Christiane Preuß, 2. Vorsitzende.